Bundesjustizministerin Christine Lambrecht will Zweijahresverträgen den Riegel vorschieben. Sie fordert Verträge mit maximal zwölfmonatiger Laufzeit und kurzer Kündigungsfrist.

Verbraucherschutz bei Verträgen zu Handy, Strom und Co.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hatte es bereits im vorigen Jahr angekündigt: Verträge mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einer automatischen Verlängerung um weitere zwölf Monate sollen bald der Vergangenheit angehören. Sie spricht sich für faire Konditionen, bessere Wahlfreiheit und damit auch für mehr Wettbewerb aus, indem Verbraucher künftig schon nach einem Jahr kündigen können. Und selbst, wenn man den Termin verpasst, soll der Vertrag nur noch maximal um drei Monate verlängert werden.

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Windows 7 hat seinen Dienst getan. Empfohlen wird das Upgrade auf Windows 10.

Kein Support mehr für Windows 7 – das müssen Sie beachten

Am 14. Januar hat Microsoft offiziell die Reißleine gezogen: Es gibt keinen Support mehr für Windows 7! Das Betriebssystem, das Schätzungen zufolge noch auf rund 30 Prozent aller Computer installiert ist, wird nicht mehr unterstützt. Das heißt auch: Es gibt keine Sicherheitsupdates mehr. Nutzer sind daher gut beraten, nach Alternativen zu schauen. Ebenso wichtig: Nicht auf Betrüger hereinfallen, die schnelle Hilfe versprechen.

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Aktuelle Software ist notwendig, damit Sicherheitslücken geschlossen werden. Allerdings hat man kein Recht darauf, im Handel beim Kauf des Gerätes auf fehlende Updates und Sicherheitsprobleme hingewiesen zu werden!

Urteil: Sicherheitslücken beim Smartphone

Das Smartphone ist längst zum ständigen Begleiter geworden. Termine, E-Mails und Kontakte hat man immer dabei. Daher sollte man darauf achten, dass die aktuellste Software aufgespielt ist und Sicherheitslücken geschlossen werden. Allerdings hat man kein Recht darauf, im Handel beim Kauf des Gerätes auf fehlende Updates und Sicherheitsprobleme hingewiesen zu werden – zumindest jetzt noch nicht. Darüber entschieden hat im Oktober das Oberlandesgericht Köln (Aktenzeichen: 6 U 100/19).

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. Immer mehr Banken und Sparkassen gehen dazu über, für höhere Beträge oder generell bei Neukunden Negativzinsen bzw. sogenannte Verwahrgebühren zu berechnen.

Immer mehr Sparer betroffen: Sind Negativzinsen rechtmäßig?

2,4 Milliarden Euro Negativzinsen mussten deutsche Banken voriges Jahr an die Europäische Zentralbank (EZB) zahlen. Ein Betrag, den sich die Institute nach und nach von ihren Kunden zurückholen. Immer mehr Banken und Sparkassen gehen dazu über, für höhere Beträge oder generell bei Neukunden Negativzinsen bzw. sogenannte Verwahrgebühren zu berechnen. Diese Entwicklung sorgt nicht nur Sparer, sondern hat auch die Politik hellhörig werden lassen. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) lässt jetzt prüfen, ob Negativzinsen überhaupt rechtmäßig sind.

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