Beiträge

Nebenkosten in Zeiten von Corona

Nebenkostenaufschub wegen COVID-19

Die Corona-Pandemie ist trotz aller Lockerungen noch längst nicht überstanden. Und nach wie vor bestimmt Kurzarbeit das Leben vieler Verbraucher. Einige haben auch ihren Job verloren und sind dadurch finanziell deutlich schlechter gestellt als vorher. Diese Auswirkungen von COVID-19 sollen durch Sonderregelungen im Mietrecht aufgefangen werden, wonach ein Aufschub der Warmmiete bis Ende Juni möglich ist (wir berichteten). Das heißt: Der Vermieter erhält auch keine Nebenkosten. Das kann fatale Folgen haben.

Weiterlesen

Was ist auf Balkon, Terrasse und im Garten erlaubt, solange die Freibäder geschlossen sind?

Pool und Planschbecken im Garten und auf der Terrasse

Zu den vielen Einschränkungen im Zuge der Corona-Krise zählt, dass Frei- und Hallenbäder geschlossen bleiben. Angesichts der teils sommerlichen Temperaturen in den vergangenen Wochen ein vor allem für Kinder schmerzhafter Einschnitt. Damit der Nachwuchs dennoch ein wenig planschen kann, dürfen Mieter im Garten oder der Terrasse, teils sogar auf dem Balkon ein Planschbecken aufstellen – sofern andere nicht belästigt werden. Entscheidend ist unter anderem die Größe und beim Balkon das Gewicht des mobilen Pools.

Weiterlesen

Corona-Krise: bislang kaum Mietausfälle und Stundungen

Corona-Krise: bislang kaum Mietausfälle und Stundungen

Schon sehr früh wurde darüber nachgedacht und mit dem Kündigungsschutz auch eine Lösung gefunden, wie man Verbrauchern helfen kann, die aufgrund der Corona-Krise ihre Miete nicht mehr bezahlen können. Dieser Schutzschirm steht, wurde bislang aber kaum in Anspruch genommen. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Fachmagazins „Immobilien vermieten und verwalten“ (IVV) zum Status der Mietausfälle bis Ostern. Ansprechpartner waren mehrere Wohnungsunternehmen im Bundesgebiet.

Weiterlesen

Was darf ich auf Terrasse und Balkon, was stört Mitmieter oder verstößt gar gegen Hausordnung und kann zur Kündigung führen? Ein Überblick aus unserem Ratgeber!

Der Balkon im Mietrecht: Was ist erlaubt?

Die Corona-Krise zwingt viele Menschen, zu Hause zu bleiben. Froh sein kann, wer in dem Fall einen Balkon oder eine Terrasse hat, um zwischendurch frische Luft schnappen oder ganz einfach abschalten zu können. Dabei sollte man auf Nachbarn und Mitmieter Rücksicht nehmen. Heißt: Das Radio einzuschalten und in Dauerschleife das Lieblingslied in voller Lautstärke zu hören, ist vermutlich keine gute Idee. Ein Buch zu lesen oder sich schlichtweg zu sonnen, stellt hingegen kein Problem dar.

Weiterlesen

Sport ist gesund und in den eigenen vier Wänden zu Corona-Zeiten durchaus erlaubt - doch es gilt auf die auf die Lautstärke und Ruhezeiten zu achten.

Beim Heimtraining auf die Lautstärke achten

Die Corona-Pandemie zwingt beinahe jeden, sich neu zu organisieren. Das gilt für die Arbeit, den Einkauf und bei vielen auch für den Sport. Da Fitness-Studios geschlossen haben und Sportvereine mit dem Training aussetzen, bleiben oft nur die eigenen vier Wände, um sich fit zu halten und Kalorien zu verbrennen. Auch dabei muss man sich, selbst in Zeiten von COVID-19, an die Regeln halten. Zu laut sollten die Workouts nicht sein.

Weiterlesen

Vorsicht mit dem Temperament! Im Mietrecht können Beleidigungen oder Gewalt gegenüber anderen Mietern oder dem Vermieter zur fristlosen Kündigung führen.

Mietrecht: Beleidigungen führen zur fristlosen Kündigung

Streit unter Mietern oder zwischen Mieter und Vermieter kommt vor. Im Idealfall spricht man sich aus, und die Sache ist erledigt. Damit bleibt der Hausfrieden gewahrt, was gerade in Zeiten von Corona und Kontaktsperre ganz klar von Vorteil ist. Schlimmstenfalls artet der Streit aus. Was dabei absolut tabu sein sollte: Gewalt und Beleidigungen. Denn: Den Vermieter oder andere Mieter als „Schwein“, „Sau“ oder „Arsch“ zu bezeichnen, führt in der Regel direkt zur fristlosen Kündigung.

Weiterlesen

Eine Kündigung wegen Zahlungsverzug aufgrund der Corona-Pandemie ist derzeit nicht möglich. Grund ist das neue  „Gesetz zur Abmilderung von Covid-19-Folgen“.

Corona-Pandemie: Das müssen Mieter wissen

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden auch mietrechtlich einige Änderungen vorgenommen (wir berichteten). Diese Sonderregeln sind im „Gesetz zur Abmilderung von Covid-19-Folgen“ verankert, das zum 1. April 2020 in Kraft getreten ist. Für Mieterinnen und Mieter, Vermieterinnen und Vermieter ist dabei vor allem die sogenannte Mieterschutzregelung von Belang. Sie sorgt für einen besseren Kündigungsschutz bei Zahlungsverzug aufgrund von Corona. Gibt es einen anderen Kündigungsgrund, etwa Eigenbedarf oder Pflichtverletzungen, greift das neue Gesetz nicht!

Weiterlesen

Statt den Mietern die Stundung der Miete unter Kündigungsschutz zu gestatten, fordert die Haus & Grund ein Wohnkreditfonds.

Corona-Hilfen: Wohnfonds gefordert

Die Bundesregierung hat in Zeiten von Corona ein bislang nie dagewesenes Hilfspaket geschnürt, inklusive einer Änderung im Mietrecht. Sie sieht einen Kündigungsschutz vor, sollten Wohnungs- und Gewerbemieter aufgrund der Pandemie in Zahlungsverzug geraten. Innerhalb der kommenden zwei Jahre darf ihnen nicht gekündigt werden. Der Rückstand muss dann bis Ende September 2022 ausgeglichen werden. Doch wer hilft Vermietern, denen jetzt ein Teil ihrer Einnahmen wegbricht? Ihnen könnte ein Wohnfonds helfen.

Weiterlesen

Der Gesetzesentwurf sieht dabei vor, dass niemand seine Wohnung verlieren sollte, weil er infolge der Corona-Krise in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist.

Corona Gesetzentwurf: keine Kündigung bei Mietschulden

Viele Bundesbürger verdienen aufgrund der Corona-Pandemie derzeit kein oder deutlich weniger Geld. Die Angst, aufgrund von Mietschulden die Wohnung zu verlieren, ist daher durchaus begründet. Denn im Normalfall gilt: Bleibt die Miete zwei Monate in Folge aus, darf der Vermieter kündigen. Darauf hat die Bundesregierung mit einem Gesetzentwurf reagiert. Aufgrund von Mietschulden aus der Zeit vom 1. April bis zum 30. September 2020 dürfen Vermieter vorerst keine Kündigung aussprechen.

Weiterlesen

Sollten Sie Probleme haben Ihre Miete zu bezahlen ist jetzt eines besonders wichtig: Nehmen Sie frühzeitig Kontakt zu Ihrem Vermieter auf!

Mietschulden wegen Corona – was tun?

Das Coronavirus lähmt nach und nach das öffentliche Leben. Viele können aufgrund der Einschränkungen ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen. Das betrifft mitunter auch Selbstständige und Freiberufler. Da ist die Sorge, die Miete nicht mehr rechtzeitig zahlen zu können, weil die Einnahmen ausbleiben, durchaus berechtigt. Darauf hat der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) reagiert. Das Ziel lautet, individuelle Lösungen zu finden. Entscheidend ist, sich rechtzeitig zu melden, statt einfach die Mietzahlung einzustellen.

Weiterlesen