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Die Verbraucherrechte im E-Commerce müssen laut Verbraucherschutz weiter gestärkt werden um Missbrauch zu vermeiden

Vergleichsportale und E-Commerce: Verbraucherschutz stärken

Im Onlinehandel läuft nicht alles rund und wird bisweilen auch gegen geltende Verbraucherrechte verstoßen (wir berichteten). Ähnliche Probleme scheinen auch bei Vergleichsportalen und Online-Marktplätzen zu bestehen. Eine vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass insbesondere im Vertrags- und Verbraucherrecht weitreichende Anpassungen nötig seien. Ziel: Die Plattformen stärker rechtlich in die Verantwortung nehmen.

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Zwei von drei untersuchten Shops hielten sich nicht an die Regeln und müssen jetzt nachbessern. Diesem Ärgernis möchte die Bundesregierung ein Ende bereiten – mit Bußgeldern von bis zu 300.000 Euro.

Viele Onlinehändler verstoßen gegen Verbraucherrechte

Die EU-Kommission hat rund 500 Internetseiten unter die Lupe genommen und dabei teils massive Verstöße gegen geltende Verbraucherrechte festgestellt. 27 Länder waren an der Aktion beteiligt, deren Ergebnis eher ernüchternd ist: Zwei von drei untersuchten Shops hielten sich nicht an die Regeln und müssen jetzt nachbessern. Eines der Probleme ist das sogenannte Geoblocking, bei dem Kunden aufgrund von Wohnort oder Nationalität anders behandelt werden. Diesem Ärgernis möchte auch die Bundesregierung ein Ende bereiten – mit Bußgeldern von bis zu 300.000 Euro.

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